Unsere Reise durch die Bretagne
Die Bretagne hat uns von Anfang an mit ihrer Mischung aus rauer Natur, lebendiger Kultur und kulinarischen Höhepunkten begeistert. Von den endlosen Küstenwegen am GR34 über pittoreske Städtchen wie Dinan, Quimper und Saint-Malo bis hin zu geschichtsträchtigen Orten wie dem Mont-Saint-Michel war jeder Tag voller Eindrücke.
Besonders in Erinnerung bleiben uns die bizarren Felsformationen an der Rosa Granitküste, frische Moules Frites direkt am Hafen und das Spiel der Gezeiten, das die Landschaft ständig neu gestaltet. Auch kleine Entdeckungen – ein Bistrot in Binic, ein Sonnenuntergang am Plage du Sillon oder ein Bummel über die Wochenmärkte – machten die Reise besonders.
Für uns war es eine abwechslungsreiche Tour zwischen Natur, Geschichte und Genuss, die Lust macht, bald wiederzukommen.
Tag 11: Unser letzter Tag. Bei strömenden Regen fahren wir von Rennes nach Paris.
Im Schnelldurchlauf geht’s über den Trocadero zum Arc de Triomphe, die Champs Elysees …
… zur Notre Dame.
In Wien genehmigen wir uns noch einen Schlummertrunk und stoßen auf eine wunderschöne Reise an.
Tag 10: Der Vormittag gehört ganz dem großen Markt in Rennes.
Wir staunen über das unglaubliche Angebot …
Dann schlendern wir durch diese lebendige Uni-Stadt …
… voll von alten Fachwerkhäusern …
… und schönen Fassaden.
Tag 9: Wir starten unsere letzte Etappe Richtung Rennes und stoppen in Quimper, der „heimlichen“ Hauptstadt der Bretagne.
Wunderschöne alte Fachwerkhäuser, …
… tropische Gärten, ….
… bunte Häuser, …
… noch buntere Tische und …
… Kunsthandwerk.
Bevor wir endgültig ins Landesinnere fahren, noch ein letzter Abstecher am Meer in Port Louis.
Au revoir, geliebtes Meer.
Tag 8: Wir wandern vom Hafen von Camaret-sur-Mer entlang der traumhaften Küstenlandschaft.
Das 1. Mal ein kurzer Regenschauer.
Reste von Wehranlagen aus dem 2. Weltkrieg
Blick von unserem Picknickplatz
Erika und …
… Christoph
Wahnsinnsstrände …
Vive les vacances et vive l´amour - wie wahr.
Tag 7: Eigentlich wollten wir heute nur zu unserem nächsten Ort fahren und einen ruhigen Tag machen. Doch es gab unterwegs soviel zu sehen, wie z.B. das hübsche Morlaix …
… mit seinem Aquäduct (hier sind wir auf diesem) …
… oder Roscoff, eine kleine, malerische Hafenstadt im äußersten Nordwesten der Bretagne, bekannt für seine rosa Zwiebel …
… und seine Crêpe avec du beurre et sucre.
Wir erreichen die Halbinsel Île de Crozon, die wie ein Kreuz (frz. croix) geformt ist – daher der Name Crozon.
Traumhafte Strände,….
… ein Regenbogen …
… und der Blick aus unserem Häuschen.
Tag 6: Wir beginnen den Tag in Perros-Guirec …
… in dieser kleinen Granitkirche in romanisch-gotischen Stil.
Den Rest des Tages verbringen wir in Ploumanach, bekannt durch seine rosa Granitfelsen, …
… in bizarren Formationen, ich kann gar nicht aufhören zu fotografieren …
Leuchtturm Men Ruz
Und zum Abschluss:
Foie Gras und …
… eine kleine Platte mit allem, was das Meer hier hergibt.
Tag 5: Der Mond lacht ins Zimmer, wir verlassen Erquy und fahren …
… der Küste entlang, finden traumhafte Strände …
… unser Häuschen für den nächsten Urlaub.
Es herrscht Ebbe …
… was unübersehbar ist.
Christoph sucht ein Restaurant …
… und wir findet ein fantastisches, bretonisches Bistrot.
In Plougrescant steht das berühmte Castel Meur, ein Haus eingeklemmt zwischen zwei Felsblöcken.
Impressionen
Tag 4: Den Sonntag beginnen wir in St. Malo, einst die Heimat gefürchteter Korsaren und bedeutende Seefahrerstadt.
Ein Spaziergang auf den Stadtmauern führt rundherum und eröffnet Blicke auf die vorgelagerten Festungen …
… und das Meer (das Wasser ist hier wieder am Ansteigen).
Wir fahren weiter nach Dinard, einem möndanen Badeort …
… und genießen Fisch und Austern.
Am Cap Frehel mit seinem imposanten Leuchtturm ragen die Klippen aus Schiefer und rosa Sandstein 70 m hoch.
Im Hinterland blühen Stechginster und Erika soweit das Auge reicht.
Wir übernachten direkt am Meer in Erquy, einem kleinen Fischerdorf …
… bewundern den Sonnenuntergang vom Hotelzimmer aus und schlafen bei Meeresrauschen ein.
Tag 3: Wir starten früh und werden bald belohnt: Ein erster Blick auf den Mont St. Michel, Ziel unserer Fahrt.
Zu Fuß erreichen wir den Ort in 35 Minuten, es ist Ebbe.
Der Blick über das Watt ist atemberaubend.
Das „Metallpferd", das bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris eine Reiterin über die Seine beförderte, steht heute vor der Abtei am Mont St. Michel.
Unsere nächste Station ist Cancale, „Austernhauptstadt“ Frankreichs. Die Austernbänke kann man bei Ebbe gut vom Hafen aus sehen.
Und natürlich müssen die dann auch gleich gekostet werden.
Überall liegen bei Ebbe die Boote im Sand - lustig anzusehen.
Nach diesem anstrengenden Tag genießen wir die Abendsonne im Garten unseres kleinen, wunderbaren Hotels in Dinan.
Tag 2: Das Städtchen Honfleur hat uns verzaubert, doch nach Café und Croissant geht es weiter…
… an den Strand außerhalb der Stadt auf einen Cidre et une Bierre mit Blick auf den Hafen von Le Havre.
Wir fahren zum Omaha Beach – einen der bekanntesten Landungsstrände in der Normandie. Am 6. Juni 1944 landeten hier die alliierten Truppen im Rahmen des D-Day.
Heute ist der Strand ein würdiger, stiller Erinnerungsort mit Gedenkstätten und Friedhöfen.
Unsere letzte Station ist Granville,….
…mit schönem Sonnenuntergang.
Tag 1: Wir landen pünktlich in Paris, schnappen das Leihauto und fahren gegen Westen Richtung Atlantik.
Auf halbem Weg stoppen wir in Giverny, wo Claude Monet gelebt und gewirkt hat und bewundern seinen traumhaften Garten.
Wir fahren weiter nach Etretat in der Normandie, …
…bekannt durch seine außergewöhnlichen Felsformationen.
Die selbe Säule, zwei Blickwinkel,…
… oft hilft es, die Perspektive zu wechseln.
Dann geht es über die Pont de Normandie, eine Schrägseilbrücke…
…mit der größten Spannweite in Europa nach Honfleur…
… wo wir den Tag mit köstlichen Galettes, DER Spezialität, pikante Buchweizencrepes und einen Americano beschließen.